. LAbg. Franz Mold berichtet hiezu im Landtag: Der Wolf komme ganz nahe an Häusern und Siedlungen, Schafe seien gerissen worden. Der Wolf sei eine Gefahr für die Menschen in der Region und eine Gefahr für die Landwirtschaft, und der Wolf sei auch ein Schaden für den Tourismus in der Region. Die Tierart sei nicht vom Aussterben bedroht. Daher müsse es legitim sein, dass zur Abwendung von Schäden der Bestand reguliert werden könne. Der Schutz der Menschen müsse Priorität haben. Es müssten jetzt Maßnahmen ergriffen werden. Es gehe nicht um einen Freibrief zum Schießen, sondern es gehe um einen Kriterienkatalog, wann welche Maßnahmen ergriffen werden sollen. Er brachte einen Resolutionsantrag betreffend „Rasch wachsende Wolfspopulation in Niederösterreich“ ein.
Klare Regelung für Problemwölfe beschlossen
In der Sitzung des Landtages am 20. September wurde auf Initiative von LHStv. Stephan Pernkopf das Jagdgesetz geändert.
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